Tausche Schmerzen gegen Freude an der Bewegung

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Die Erfahrungen des Lebens haben unsere Bewegungsmuster geprägt. Vielleicht haben sie uns „Abnützungserscheinungen“ beschert oder Rücken und Gelenke schmerzen.

All dies soll bei einem guten Training berücksichtigt werden.

Die funktionierenden und „guten“ Bewegungsmuster sollen erhalten und verbessert werden. Schmerzhafte Bewegungsabläufe dürfen und sollen vermieden werden.

Neue Bewegungen können bis ins hohe Alter erlernt werden. Das erhält den Körper geschmeidig, den Geist frisch.

Ein beweglicher Geist in einem beweglichen Körper gibt uns das Gefühl von Lebensfreude und Sicherheit.

Erfahrungen aus meiner Trainertätigkeit:

Menschen, die nach einem langen Berufsleben wieder Zeit für sich finden und einen Teil davon in Training investieren, blühen richtig auf.

Bei Trainingsformen wie Rücken- und Beckenbodengymnastik steht der Aspekt der Kräftigung und Beweglichkeit im Vordergrund. Die Ergebnisse sind nach einigen Wochen sichtbar: Das Bewegungsmuster wird harmonischer, der Körper straffer. Oft verschwinden Schmerzen im Rücken oder in den Gelenken.

Beim Karate 50+ ist neben der körperlichen Fitness, Balance und Kräftigung der geistige Aspekt sehr wichtig.

Bewegungsabläufe müssen langfristig erinnert werden. Das Gehirn wird dabei ganz besonders trainiert.

Dazu trägt auch die Ganzkörperkoordination bei: der ganze Körper muss harmonisch bewegt werden, Überkreuzbewegungen vernetzen die Gehirnhälften.

Die Beintechniken sind ideal als Training für die Beine und Füße und fördern stabiles und sicheres Gehen.

Die Übungen beugen müden und schweren Beinen vor.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kombination von Trainingsformen wie Rücken- und Beckenbodengymnastik oder Karate mit kinesiologischen Übungen zu erstaunlich nachhaltigen Ergebnissen führt. Außerdem reduzieren diese Übungen ganz nebenbei Stress.

Neueste Erkenntnisse aus Studien an Senioren ergaben außerdem: Karate macht glücklich!

Erfahren Sie hier mehr dazu.

Und hier gibt es einen Film.